Das Institut für Pflege und Soziales hat sein umfangreiches Angebot sowohl im Bereich der Ausbldung wie auch der Fort- und Weiterbildung um einen bedeutenden Stützpfeiler ergänzt.

Seit dem 01.01.2015 bieten wir unseren Teilnehmern die Möglichkeit, zusätzlich zu unseren Präsenzangeboten die mobilen Inhalte der Virtuellen IPS, kurs vIPS, zu nutzen. Sie erreichen diese ab sofort unter den Adressen vips-awo.de beziehungsweise vipsawo.de.

Der Fokus bei diesem neuen Segment unseres steten Bemühens um eine Verbesserung und Optimierung unseres Spektrums in Theorie und Praxis liegt dabei auf einer Optimierung der bisher wenig genutzten Barrierefreiheit in Bezug auf das verwendete Medium.

Anders gesagt: Egal, ob Sie nun ein Android-Smartphone oder ein iPhone nutzen wollen, ob Sie Ihre Unterlagen daheim auf dem PC oder Smart TV noch einmal durchgehen und verinnerlichen möchten oder ob Sie von unterwegs ihr Tablet verwenden, um sich auf den neusten Stand zu bringen ... die Virtuelle IPS ist dabei ihr kompetenter und vor Allem vielseitig nutzbarer Partner.

Unsere mobile Lernplattform zeichnet sich durch ein schlankes Design, kurze Ladezeiten, eine dauerhaft hohe Performance sowie eine für uns selbstverständliche Barrierefreiheit in Bezug auf das verwendete Endgerät aus.

Ziel dieses Projekts ist es, dass Strategien und Konzepte entwickelt werden, die bewirken, dass die Gesundheit von MitarbeiterInnen in den Gesundheits- und Pflegeberufen erhalten bleibt.

Zu diesem Zweck sollen Schulungsbausteine insbesondere zur Vorbeugung und Bewältigung psychischer und pschosozialer Belastungen erarbeitet werden.

Das IPS hat gemeinsam mit dem Nell-Breuning-Haus die wissenschaftlcihe Begleitung und Ausgestaltung übernommen.

Hauptaufgabe des IPS ist es, ein Modulhandbuch für die Qualifizierung derArbeitnehmerInnen zu erarbeiten.

Projektdauer: Dezember 2014 - Januar 2016